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![[Unsere Favoriten:]</br>Meine Lieblinge für die Schleppfischerei](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2023/09/lieblinge/DSC07665-highlight.jpg)

| 30 | 04 | 2026 | Praxis | |
| 30 | 04 | 2026 | Praxis |
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Raubfische scheuen nicht davor zurück, ihren eigenen Nachwuchs und ihre Konkurrenten zu fressen. Wie wir dieses Verhalten beim Fischen mit Kunstködern nutzen können, erfährst Du hier.
Die Raubfische in unseren Gewässern sind überwiegend piscivor, sie ernähren sich also von anderen Fischen. Neben diesem Beutetrieb zum Zweck der Ernährung zeigen viele von ihnen aber auch ein darüber hinaus gehendes aggressives Verhalten. Sie verteidigen Reviere, sichern sich strategisch günstige Standplätze mit üppigem Nahrungsangebot oder behaupten sich in der Fortpflanzungszeit gegen Rivalen.
Wer sich mit diesem Zusammenspiel von Fressverhalten und Aggression befasst, stösst unweigerlich auf ein Phänomen, das unter Raubfischen sehr verbreitet ist: den Kannibalismus. Dieses Verhalten nutzen viele Fischer schon längst, oft ohne sich dessen bewusst zu sein.
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