Schleppfischen mit Ruten [| Teil 1]
09 | 12 | 2021 PraxisText: Ruben Rod & Nils Anderson 11105
09 | 12 | 2021 Praxis
Text: Ruben Rod & Nils Anderson 1 1105

Schleppfischen mit Ruten | Teil 1

Die Ausrüstung

Von der Schlepp­fischerei mit dem schweren Geschütz in Form von Obwasser- oder Unterwasser-Seehunden, Tiefseerollen mit kiloschweren Bleien und vielen Zügeln fühlen sich nicht alle angesprochen. Heutzutage sind viele Boots­fischer «auf den Hund gekommen» und praktizieren das Schleppen mit Ruten und Side­planern. In einer dreiteiligen Reihe stellen wir Euch das Know-how dazu vor.

> Schleppfischen mit Ruten | Teil 2

In der Schweiz darf man je nach Kanton ein Dutzend Köder pro Patent vom fahrenden Boot aus schleppen, an einigen Seen sogar noch mehr. Mit keiner anderen Technik kann man so viele Köder zugleich und so lange im Wasser präsentieren. Die damit einhergehenden erhöhten Chancen auf gute Fänge sind ein überzeugendes Argument für die Schleppfischerei und ein grosser Teil der kapitalen Räuber in unserer Fischparade gehen auf das Konto von «Schleikern». Doch die material- und zeitintensive Fischerei mit grossen «Seehunden» über oder unter Wasser, Tiefseerollen und komplexen Zügelsystemen schreckt viele Petrijünger ab. Das erklärt auch den anhaltenden Trend zur Schleppfischerei mit Ruten und Rutenhunden oder «Schleppbrättli», wie die Sideplaner auch genannt werden. Damit können sich auch Spinnfischer besser identifizieren, bleiben doch die Ruten stets mit dem Köder verbunden und das Drillerlebnis bleibt erhalten. Doch das ständige Auswerfen und Einholen kann man sich ersparen und dann erst noch mit einer vielfach grösseren Anzahl Ruten und Ködern zugleich fischen. Was will man mehr? Aber wer meint, das Rutenschleppen sei eine simplere und günstigere Angelegenheit als das klassische Schleppfischen, täuscht sich. Es sei denn, man betreibt es minimalistisch und gelegentlich mit den Spinn­ruten, die man ohnehin fischt. Aber auch das kann sich lohnen und lässt sich mit einigen Kniffen besonders effizient gestalten. 

 

 Wer mit einem starken Motor unterwegs ist, muss diesen meist zusätzlich drosseln, damit das Schlepptempo stimmt. © Nils Anderson

Wer mit einem starken Motor unterwegs ist, muss diesen meist zusätzlich drosseln, damit das Schlepptempo stimmt. © Nils Anderson


Boot und Motor

Wer acht oder mehr Köder an der entsprechenden Anzahl Ruten und beschwert in unterschiedlichen Tiefen schleppen will, muss tiefer in die Tasche greifen und sich mit einer komplexeren Fischerei auseinandersetzen. Dazu braucht es ein Motorboot oder zumindest einen starken E-Motor. Prüfungsfreie Motoren um die 8 PS haben den Vorteil, dass bei Standgas oft gerade eine optimale Schleppgeschwindigkeit zwischen 2,5 bis 4 km/h erreicht wird. Für Motoren ab 40 PS braucht es dafür oft eine zusätzliche Standgas-Drosselung und manche Fischer bremsen das Boot mit einem Driftsack aus. Einige Profis setzen auch zwei Motoren ein: einen kleinen 8 PS-Motor zum Schleppen und einen grossen Aussenborder, um rasch Distanzen zu fahren. Einige grosse Aussenbordmotoren der neuesten Generation bieten auch eine eingebaute «Trolling-Funktion» an, mit welcher sich die Drehzahl bequem drosseln lässt. Ein schwereres Boot hat beim Schleppen Vorteile gegenüber einer leichten «Nussschale». Es liegt tiefer im Wasser und ist um einiges träger. Dies erleichtert das Einhalten der Schlepproute bei Wind ganz ungemein. Ein leichtes, flachliegendes Boot eignet sich hingegen nur bei «Ententeich-Bedingungen». Kabinenboote sind gerade bei der jüngeren Fischergeneration nicht mehr so angesagt, da sie den Radius und die Bewegungsfreiheit beim Spinn­fischen einschränken. Doch beim Schleppen bieten sie nicht nur Schutz gegen Wind und Wetter, sondern an der Kabinenschale lassen sich auch gut Rutenhalter montieren. Manche Rutenschlepper fahren einen richtigen «Rutenpfau» von beiden Seiten des Boots und quer über den Aufbau der Kabine. Wer auf einen Motor verzichten und auf Muskelkraft setzen möchte, dürfte via Fischerkajak mit Beinantrieb wohl die besten Möglichkeiten haben, nahezu ermüdungsfrei eine umfassende Schleppfischerei inklusive Sideplanern und Downriggern zu betreiben – und hat dabei die Hände frei.

 Für die Rutenschleppfischerei mit Muskelkraft bietet sich ein Fischerkajak mit Beinantrieb an. Es gibt kaum eine Option, die eine solche Fischerei dermassen ermüdungsfrei und mit freien Händen ermöglicht. © André Suter

Für die Rutenschleppfischerei mit Muskelkraft bietet sich ein Fischerkajak mit Beinantrieb an. Es gibt kaum eine Option, die eine solche Fischerei dermassen ermüdungsfrei und mit freien Händen ermöglicht. © André Suter


Schleppruten

Schleppruten sind robuste «Prügel», wenn es auf die ganz grossen Hechtkaliber mit der Option Wels gehen soll. Auf Seeforellen ausgerichtete und mit leichteren Sideplanern fischende Kollegen bevorzugen hingegen eher Ruten mit einer flexiblen Aktion. Damit werden die Bewegungen des Boots besser gepuffert und die Rutenhunde laufen ruhiger. Sind die Ruten zu hart, werden die Brettchen bereits bei geringem Wellengang vom Schaukeln ruckartig über das Wasser gerissen. So oder so sollten es kräftige Ruten ab rund 80 Gramm Wurfgewicht sein. Denn eine Schlepprute muss viel Zug aushalten und auch einem grossen Fisch Paroli bieten können (deswegen schleppt man ja). Natürlich gibt es entsprechende Ruten für 250 Franken und mehr, doch bereits ab 60 Franken findet man passende Modelle. Wenn man sich gleich sechs oder acht Schleppruten anschaffen will, macht sich der Preisunterschied definitiv bemerkbar. Wenn ein Fisch beisst, ist eine besonders sensible Aktion der Rute im Gegensatz zur Spinnfischerei auch nicht so wichtig. Die abgeschleppten Fische haken sich durch den permanenten Zug selbst und damit erübrigt sich die Bisserkennung. Und dann hängt ja noch der Rutenhund dran und auch nach einem Biss stoppt man das Boot üblicherweise nicht, sondern fährt weiter. Eine zu schwache Rute macht unter solchen Bedingungen schlapp. Ein Sonderfall sind die Ruten, welche man am Downrigger einsetzt. Da macht eine parabolische Aktion Sinn, weil die Ruten am Blei abgespannt und durchgebogen werden, um nach oben zu schnellen, wenn der Clip bei einem Biss ausgelöst wird. Dazu mehr in der nächsten Folge.

 Schema eines Rutenschleppsystems mit 12 geschleppten Ködern. Auf beiden Seiten des Boots führen je vier Side­planer die geschleppten Köder seitwärts auf Distanz zur Fahrtlinie. Mit zwei Down­riggern können vier Ruten direkt hinter dem Boot auf grosse und unterschiedliche Tiefen gebracht werden.

Schema eines Rutenschleppsystems mit 12 geschleppten Ködern. Auf beiden Seiten des Boots führen je vier Side­planer die geschleppten Köder seitwärts auf Distanz zur Fahrtlinie. Mit zwei Down­riggern können vier Ruten direkt hinter dem Boot auf grosse und unterschiedliche Tiefen gebracht werden.

 Beim Schleppen hat man auch die Möglichkeit, schwere XXL-Köder zu fischen, die sich kaum oder nur sehr ermüdend werfen lassen. © Ruben Rod

Beim Schleppen hat man auch die Möglichkeit, schwere XXL-Köder zu fischen, die sich kaum oder nur sehr ermüdend werfen lassen. © Ruben Rod


Rolle und Schnur

Eine Schlepprolle muss nicht möglichst leicht sein und abertausende Kurbelumdrehungen seidenweich hinkriegen, wie eine Highend-Spinnrolle. Sie muss vor allem robust sein und genug Platz bieten für eine dicke Hauptschnur. Die Kräfte, die beim Schleppfischen auf die Rolle wirken, sind beachtlich. Eine solide Stationärrolle ab Grösse 4000 sollte es schon sein. Viele Rutenschlepper setzen auf Multirollen. Es gibt auch extra für das Schleppfischen konzipierte Multirollen mit integrierten Schnurzählern, welche die Übersicht der abgespulten Meter vereinfachen. Bei der Schleppfischerei haben monofile Schnüre einige Vorteile. Einerseits sind diese weniger dünn und damit weniger anfällig für punktuelle Verletzungen durch die Befestigung der Rutenhunde, und andererseits sind sie unauffälliger als Geflochtene. Denn anders als beim Spinnfischen folgen die Räuber dem Köder oft über weite Strecken und begutachten ihn von allen Seiten, ehe sie sich zum Biss entschliessen – oder eben auch nicht. Es gibt auch Rutenschlepper, die lieber auf starke Geflochtene mit einer Tragkraft ab 30 kg setzen, kombiniert mit langen Fluorocarbon-Vorfächern. Damit lassen sich mehr Meter Schnur aufspulen, um die Sideplaner weit nach draussen auf Abstand zum Boot zu bringen. Zudem sind geflochtene Schnüre leichter und hängen aus­serhalb des Wassers auf dem Weg zum Rutenhund weniger durch. In der Luft schadet die Sichtbarkeit auch nicht. Wer auf Hecht oder Seeforellen aus ist, sollte mindestens zu einer 0,40er monofilen Schnur greifen, eine 0,50er ist noch besser: Man möchte ja auch dem Zug eines Kapitalen widerstehen können. Angesichts des wachsenden Welsbestands in vielen Schweizer Seen ist zusätzliche Tragkraft ohnehin sinnvoll.

 Der Aufwand für die Schlepp­fischerei lohnt sich. Denn es gibt kaum eine Fischereitechnik, mit der sich auf unseren Seen so zuverlässig gute (und grosse) Fänge realisieren lassen. © Nils Anderson

Der Aufwand für die Schlepp­fischerei lohnt sich. Denn es gibt kaum eine Fischereitechnik, mit der sich auf unseren Seen so zuverlässig gute (und grosse) Fänge realisieren lassen. © Nils Anderson


Rutenhalter

Chinesische Rutenhalter auf Alibaba gibt es bereits ab 10 Franken. Aber wenn man es mit dem Rutenschleppfischen ernst meint, sollte man sich auf solide Produkte von hoher Qualität verlassen. Und das hat dann seinen Preis. Doch dieses Geld ist nicht falsch investiert, denn solche Rutenhalter lassen sich exakt einstellen und behalten diese Position auch bei einem kräftigen Biss bei. 

Hängt plötzlich ein schwerer Fisch an der Schlepprute, wirken gewaltige Hebelkräfte auf den Rutenhalter ein und mangelhafte Qualität rächt sich dann, im dümmsten Fall mit einer abgerissenen Rute, mitsamt Fisch versteht sich. Gute Rutenhalter zeichnen sich nicht nur durch ihre Stabilität aus, sondern auch dadurch, dass man die Rute möglichst schnell und unkompliziert aus der Halterung nehmen kann. Besonders bewährt haben sich Halterungssysteme mit rostfreien Metallrohren, in welche sich die Ruten einfach hineinstellen lassen. Modelle zum Anschrauben an der Bordwand mit einer Einhängevorrichtung für Ruten sind im Allgemeinen weniger stabil und eignen sich für das Schleppfischen nur bedingt. Es geht schliesslich nicht darum, lediglich eine «tote Rute» zu fischen. Anbieter und Modelle von Rutenhaltern gibt es unterschiedliche und es kommt dann auch noch darauf an, wie das Boot beschaffen ist und welche Ziele man verfolgt. Installiert man ein fix montiertes Rutenhaltersystem und stellt sich ganz auf die Schlepp­fischerei ein? Oder bevorzugt man ein flexibles System, das sich nach Bedarf an- und wieder abmontieren lässt?

 Wer zielgerichtetes Rutenschleppen betreiben möchte, kommt nicht um eine solide und angepasste Ausrüstung herum. Die Kräfte, welche auf Ruten und Rutenhalter wirken, sind enorm. © Ruben Rod

Wer zielgerichtetes Rutenschleppen betreiben möchte, kommt nicht um eine solide und angepasste Ausrüstung herum. Die Kräfte, welche auf Ruten und Rutenhalter wirken, sind enorm. © Ruben Rod

 Wer zielgerichtetes Rutenschleppen betreiben möchte, kommt nicht um eine solide und angepasste Ausrüstung herum. Die Kräfte, welche auf Ruten und Rutenhalter wirken, sind enorm. © Ruben Rod

Wer zielgerichtetes Rutenschleppen betreiben möchte, kommt nicht um eine solide und angepasste Ausrüstung herum. Die Kräfte, welche auf Ruten und Rutenhalter wirken, sind enorm. © Ruben Rod


Sideplaner

Grundsätzlich sollte man versuchen, die verwendeten Sideplaner nach dem Grundsatz «so klein wie möglich, so gross wie nötig» auszuwählen. Es gilt, ein Modell zu verwenden, das mit dem Widerstand der verwendeten Köder und Blei sowie dem vorherrschenden Wind und Wellengang noch zuverlässig funktioniert. Die kleinsten Sideplaner sind vergleichsweise leicht und handlich, kommen jedoch bei schwereren Ködern und raueren Verhältnissen schnell an ihre Grenzen. Diese eignen sich bei ruhigen Bedingungen und mit Ködern geringen Widerstands, etwa auf Egli oder auch Seeforellen. Auch für die leichte Schleppfischerei vom Fischerkajak oder Ruderboot aus sind sie eine attraktive Option. Wer sich jedoch auf eine umfangreiche Schleppfischerei auf grosse Raubfische mit etlichen Ruten pro Bootsseite und schweren Schleppgewichten einlassen möchte, kommt nicht um grössere Schleppbretter mit einem Einhängesystem herum. Es gibt auch Varianten, bei welchen grosse Seehunde wie bei der herkömmlichen Schleppfischerei verwendet werden und die Rutenschnüre via Release-Clips an der «Hundschnur» befestigt werden. Folgt ein Biss, wird die Rute mit einem Ruck vom Clip gelöst und man drillt den Fisch direkt an der Rute. 

 Es gibt eine Vielzahl von Side­planern verschiedener Anbieter. Im Grundsatz gilt, das Modell «so klein wie möglich, so gross wie nötig» auszuwählen. © André Suter

Es gibt eine Vielzahl von Side­planern verschiedener Anbieter. Im Grundsatz gilt, das Modell «so klein wie möglich, so gross wie nötig» auszuwählen. © André Suter

 Es gibt eine Vielzahl von Side­planern verschiedener Anbieter. Im Grundsatz gilt, das Modell «so klein wie möglich, so gross wie nötig» auszuwählen. © André Suter

Es gibt eine Vielzahl von Side­planern verschiedener Anbieter. Im Grundsatz gilt, das Modell «so klein wie möglich, so gross wie nötig» auszuwählen. © André Suter


Hilfsmittel

Ein gutes Echolot mit einer Tiefenkarte des Gewässers und GPS-Funktionen hilft beim Abfahren erfolgversprechender Schlepprouten. Auch die inzwischen weit verbreitete Navionics-App bietet mit einem relativ genauen und zuverlässigen GPS diese Möglichkeiten, und das auf der ganzen Welt. Einige Spezialisten richten das Echolotsignal nicht auf den Bereich unterhalb des Boots, sondern in Richtung hinter das Boot. Mit etwas Übung und Ausprobieren lassen sich Sonar-Einstellungen und die Positionierung der Köder so optimieren, dass man während des Schleppens auf dem Bildschirm mitverfolgen kann, wenn ein Köder­ gerade verfolgt wird. Sehr spannend, aber auch etwas masochistisch ist es, eine Unterwasserkamera mitzuschleppen. So mancher hat damit den Fisch seines Lebens gefilmt, der sich den Köder bloss angeschaut hat. Spätestens bei einem Biss realisiert man den Sinn eines Autopiloten, um die Hände frei zu haben und das Boot während des Drills auf Kurs halten zu können. Was generell beim Schleppen gilt, trifft auf Ruderboote oder das Fischen mit einem manuell gesteuerten Aussenborder noch viel mehr zu: Zu zweit ist man viel besser dran. Während sich der eine mit dem Fisch beschäftigt, verhindert der Bootspartner ein Abdriften und ein heilloses Chaos der geschleppten Leinen. Und schliesslich gilt es, die vorgeschriebene Schleppkugel nicht zu vergessen und einen möglichst grossen und stabilen Feumer an Bord zu haben. Man weiss nie, was auf dem See passiert.

 Ein Echolot mit einer Tiefenkarte des Gewässers und GPS-Funktionen ist beim Schleppen sehr hilfreich. © Nils Anderson

Ein Echolot mit einer Tiefenkarte des Gewässers und GPS-Funktionen ist beim Schleppen sehr hilfreich. © Nils Anderson


Hohe Flexibilität

Zwischen einem «Grossangriff» und dem «minimalistischen» gelegentlichen Schleppen mit Ruten sind die Grenzen fliessend. Denn eine grosse Stärke des Rutenschleppens ist der modulare Aufbau. Je nach Bedingungen und Zielen lässt sich die Anzahl eingesetzter Ruten auf- oder abbauen. Wenn etwa mit einer guten Bissfrequenz zu rechnen ist, kann weniger auch mehr sein. Sucht man hingegen nach der Nadel im Heuhaufen (Stichwort Seeforelle), erhöht ein maximaler Ausbau die Chancen. Je nach anvisierter Wassertiefe lassen sich Downrigger einspannen oder man beschränkt sich ausschliesslich auf das «oberflächliche Abgrasen» der oberen Wasserschichten mit Sideplanern. Und da gibt es noch spannende Möglichkeiten mit dem Einsatz von eigenschweren Bleischnüren, um Köder mit direktem Rutenkontakt ohne Schleppleine auf Tiefe zu bringen. 

Auf die Einzelheiten des Ausbringens auf die gewünschte Tiefe, Breite und Länge gehen wir in der nächsten Folge dieser Serie ein. Wer sich nun für das kommende Fischerjahr vornimmt, in das Rutenschleppen einzusteigen, hat jetzt schon mal Anhaltspunkte für die Shoppingtour. 


> Schleppfischen mit Ruten | Teil 2

 

1 Kommentare


Peter Walser

17 | 01 | 2022

Ich habe auch einen grossen Aussenborder 150 PS und schleppe damit. Denn Motor hat eine Trolling-Funktion, mit welcher sich die Drehzahl reduieren lässt. Wenn mann jedoch mehrer Stunden schleppt, bekomme ich eine Störungsmeldung (Spannung). Nun habe ich mir wie auf dem Bild eine Drosselklappe angeschafft. Mich würde es interssieren, wie das Fahrberhalten bei Hafenmanöfern (Rückwärtsfhart) ist. Auf de Bild sieht mann, dass man mit einer Schnur über Umlenkrolle die Klappe hochziehenkann. Wie wurde diese am Ende befestigt. Ich würde gerne mit Fischers des abgebildeten Bootes mich austauschen. 079 744 68 73 Petri


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