
Das könnte Dich auch interessieren:

![[Unsere Favoriten:]<br/>Meine Top 3 Köder](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2022/05/top3/Egli.jpg)
Meine Top 3 Köder


| 27 | 01 | 2026 | Praxis | |
| 27 | 01 | 2026 | Praxis |
| |
Der Lungerersee ist ein äusserst beliebtes Gewässer für Tagesausflügler aus der ganzen Schweiz. Rund 20?000 Besucher versuchen jährlich ihr Glück auf die eingesetzten Regenbogenforellen. «Petri-Heil» hat vor Ort die stets beliebter werdende Fischerei mit Micro-Jigs ausprobiert.
Die Regenbogenforelle ist eine der wichtigsten Fischarten der Schweiz, besonders für die zahlreichen Gelegenheitsfischer, die irgendwann mal den SaNa gemacht haben und ihr Glück ein- oder zweimal im Jahr versuchen. Dem kommt entgegen, dass sie mit einer Vielzahl von Ködern gefangen werden kann, selbst dann, wenn sie mehr oder weniger direkt aus der Zucht kommt, wo sie sich ihr Leben lang nur von braunen oder schwarzen Pellets ernährte. Regenbogenforellen haben also offenbar einen angeborenen Instinkt, der sie bei Bienenmaden, grellgrünem Teig, kleinen Gummifischen, Nassfliegen, Würmern, Spinnern, Spoons und eben auch Micro-Jigs zum Anbeissen stimuliert. Von diesen Regenbogenforellen gibt es im Lungerersee zahlreiche, und trotzdem ist ihr Fang nicht immer einfach. Erstens können sie sich in den Weiten des Sees gut verteilen, so dass man sie als Fischer richtig suchen muss. Und zweitens muss die Präsentation eines Köders stimmig genug sein.
Der von Dir gewünschte Artikel ist für Abonnenten kostenlos, für alle anderen kostenpflichtig. Um weiterzulesen, musst Du Dich als Abonnent anmelden oder den Artikel kaufen.
> Hier findest Du eine Anleitung, wie Du Dich als Abonnent registrierst.
Keine Kommentare (Kommentare erscheinen erst nach unserer Freigabe)