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| 24 | 03 | 2026 | Praxis | |
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Die Fischerei mit kleinen Löffeln – sogenannten Spoons – erlebt seit einigen Jahren einen deutlichen Aufschwung. «Mr. Kingston» Marcel Hauser und Manu Schuhmacher sind begeistert von dieser ultraleichten Fischerei und erklären uns die überraschend vielseitige Technik.
Natürlich ist das Fischen mit Löffeln nichts Neues. Viele erfahrene Fischer, die seit Jahrzehnten am Wasser stehen, werden zu Recht sagen: «Mit Löffeln fischen wir schon immer.» Und das stimmt. Die Grundidee, Raubfische mit einem Stück Metall zu überlisten, ist ein alter Hut.
Der entscheidende Unterschied liegt heute jedoch in den Dimensionen und im technischen Niveau, auf dem heute gefischt werden kann. Früher beschränkte sich das Sortiment oft auf wenige Modelle in Silber oder Gold. Heute gibt es moderne Spoons in unzähligen Formen, Gewichten und Farbvarianten. Sie sind hydrodynamisch präzise abgestimmt, laufen stabil bei minimaler Geschwindigkeit und reagieren sensibel auf kleinste Impulse. Auch das Gerät hat sich stark weiterentwickelt: ultraleichte, hochsensible Ruten mit definierter Aktion, hauchdünne PE-Schnüre mit erstaunlicher Tragkraft und fein justierbare Bremssysteme mit sauberem Anlaufverhalten.
Heute kann man durchaus von Präzisionsfischerei sprechen – mit maximaler Köderkontrolle, feinster Rückmeldung und einer Sensibilität, die es früher in dieser Form schlicht nicht gab. Das Spoon- und Ultralightfischen ist also keine Neuerfindung, sondern eine konsequente Weiterentwicklung der klassischen «Löffelie» hin zu einer technisch verfeinerten, taktisch durchdachten und effizienten Methode.
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