Am 20. Juni gelang Thomas Alder aus Zürich der Fang eines wunderschönen Hechts. Der routinierte Schleppfischer startete am Morgen vom Hafen Portofino in Thalwil in Richtung Zürich. Seine zwei Schleppruten waren bestückt mit 25 cm langen...
Auch an der Sense, einem der letzten frei fliessenden Flüsse der Schweiz hat die kostendeckende Einspeise-Vergütung (kEV) Kraftwerksprojekte «provoziert». Der bekannte Freiburger Naturfotograf Michel Roggo, der uns dieses Bild seines «Hausflusses» zur Verfügung gestellt hat, setzt sich mit grossem Engagement gegen die geplante Nutzung ein.
AQUA VIVA, die Schweizerische Aktionsgemeinschaft zum Schutz der Flüsse und Seen, vor 40 Jahren gegründet, setzt sich für eine Wasserstrategie ein, die eine zusätzliche Nutzung der Gewässer nur noch gestattet, wenn die Umweltschutzvorschriften...
Nicht immer sind die Egli an der Oberfläche, und nicht immer sind sie aggressiv. Mit der «Salami-Taktik» fängt man sie trotzdem.^
Verschiedene Köder für verschiedene Vorlieben. Wer alles dabei hat, fängt bis zur letzten Minute.
Auffällige Spinner wie der 3er-Mepps in der Farbe Firetiger sind zur Räubersuche gut geeignet. Ihre Fängigkeit lässt aber nach dem ersten Biss meistens bald nach.
Kleine und mittlere Popper sind exzellente Eglifänger, wenn die Egli aggressiv sind.
Ein abwechslungsreich geführter Wobbler vermag so manches Egli zum Anbiss zu reizen.
Das Texas-Rig, langsam in Grundnähe angeboten, ist eine bewährte Technik, wenn andere Köder kaum mehr Bisse bringen.
Ultraleichtes Twistern mit nur 3 Gramm schweren Köpfen ist so dezent, dass die Egli an manchen Tagen den ganzen Tag darauf beissen.
Das allerletzte Aufgebot: ein unauffälliger Gummiwurm am Carolina-Rig. Er fängt oft noch, wenn sonst nichts mehr geht.
Drei Würfe, nächste Stelle, wieder drei Würfe wieder nichts! Also ab zur nächsten Stelle. Wenn nichts beisst, gehts rasch weiter. Wie falsch das sein kann, zeigt die Salami-Taktik. Wer am richtigen Platz unterschiedliche Häppchen reicht, fängt im...
Satte 9,1 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte pro Kopf und Jahr – das ist neuer Schweizer Rekord. Allein in den letzten drei Jahren stieg der Konsum um mehr als 25 Prozent an – auf gesamthaft 71‘011 Tonnen. Umso wichtiger ist es, dass die...
Die enorme Geschiebefracht der Aare füllt den Wohlensee immer deutlicher auf. Der noch 12 Kilometer lange Stausee des 1920 gebauten Kraftwerks Mühleberg droht zu verlanden.
Die Fischsterben im Kanton Luzern bewegen sich erneut auf Rekordniveau. Der Fischereiverband des Kantons Luzern (FKL) versucht es noch einmal mit lauter öffentlicher Kritik und prangert die large Haltung der Behörden an.
Nicht zum ersten Mal versucht Pro Natura in ihrer Verbandszeitschrift den Kormoran-Konflikt und die Luchs-/Wolf-/Bär-Problematik in einen Topf zu werfen. Zuletzt in der aktuellen Ausgabe des Pro Natura-Magazins mit dem Titel ««Die Jagd in der...
Am 28. August lädt Claudio Suppa ein zum Schauen und Fachsimpeln im Wagi-Shopping in Schlieren. Speziell Felchen- und Welsfischer sollten sich den Termin merken, sie können die «Gurus» Thomas Bula (Murtensee-Welsspezialist) und Gilbert Schneider...
In der letzten Ausgabe (Nr. 7-8/2010) haben wir an dieser Stelle Andreas Moser die gelbe Karte gezeigt für seine «tendenziöse, mit Halb- und Unwahrheiten gespickte Kormoran-Sendung (Netz-Natur) im Mai». Diese Sendung mit dem anzüglichen Titel «Viel...
Regenbogenforelle mit apathischem Bewegungsmuster und nervösen Ausfallerscheinungen (Farbe).
Ein akutes Fischsterben in der kantonalen Fischzuchtanlage Kandersteg führte am 10. Juni 2010 zu einem Verlust von 2'000 Kilogramm Regenbogenforellen. Die rund 5'000 zweijährigen Tiere befanden sich in zwei verbundenen Teichen und waren für den...
Schweizer Kläranlagen funktionieren gemäss einer Pressemitteilung der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag ) auf einem hohen Standard. Nach wie vor ist aber die Entfernung der Nährstoffe aus dem...
Für den Fischereiverband Kanton Luzern ist es inakzeptabel, wenn der Sprecher der Luzerner Kantonspolizei Gewässerverschmutzungen und Tausende von toten Fischen als "nicht von öffentlichem Interesse" einstuft. Der Fischereiverband fordert eine...
Die grössten Süsswasserfische der Welt leben im Mekong-Fluss in Südostasien. Sie schwimmen auf eine bedrohliche Zukunft zu: Geplante Staudämme könnten die Kolosse ausrotten.
Hotelier Antonio Walther (l.) und der glückliche Fänger Jürg Ruschinski mit dem kapitalen Silsersee-Namaycush.
Wer in den grossen Engadiner Seen einen kapitalen Namaycush überlisten will, braucht stabiles Gerät, fängige Köder, die richtige Taktik und viel Ausdauer. Der Schaffhauser Jürg Ruschinski beweist mit dem Fang seines zweiten grossen Kanadiers...