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Anglernews - Messe-Rückblick

Fischen Jagen Schiessen 2010

Über 30 000 Besucher hat die internationale Fachmesse in Bern vom 18. bis 21. Februar angelockt. Hoffentlich waren Sie an diesem Anlass dabei und sonst sehen Sie hier, was Sie verpasst haben… (Klicken Sie auf die Bildvorschau rechts, um durch die Bilder zu blättern)

Gaby Wolf an unserem Messestand, der zeiweise intensiv belagert wurde.

Wir durften uns über viele erfreuliche Begegnungen an der «Fischen Jagen Schiessen» freuen.

Der 111er-Club warb an der Messe um Mitglieder, führte viele Diskussionen und erntete eine Reihe von Anmeldungen.

Jean-Pierre Pedrazzini aus Orbe bietet Fischerboote aus Aluminium.

Rolf Häuptli (rechts) von Andino-Reisen war zufrieden. Sein Angebot mit Schwerpunkt Skandinavien stiess auf grosses Interesse bei den Messebesuchern.

Ein Blickfang erster Güte: Das Grossaquarium des SFV.

Die Bewohner des grössten mobilen Aquariums Europas schlugen viele junge Betrachter in ihren Bann.

Das Bundesamt für Umwelt thematisierte mit seinem wie gewohnt aufwändig gestalteten Stand das Jahr der Biodiversität.

Fischereiartikelhändler Urs Bernhard aus Wichtrach vollbringt das logistische Wunder und richtet für die Messe einen kompletten, gut sortierten Laden mit vielen attraktiven Messeangeboten ein.

Eine der Attraktionen am Bernhard-Stand: die Zebco-Drillmaschine.

Ein Highlight für Kinder ist die Fischtheke des Schweizer Berufsfischer-Verbands. Vor allem der kapitale Wels faszinierte die Besucher.

Hans Thönen und seine Kollegen vom Bernisch-Kantonalen Fischereiverband stellten an der Messe zig Berner Patente aus.

Der aufwändige Stand von Bucher&Walt aus St. Blaise fokusierrt auf Echolote und Navigationshilfen (GPS) der Weltmarken Garmin und Humminbird.

Der Schweizer Castingsport-Verband motivierte mit seinem Wurfwettbewerb und der angebotenen Intruktion viele Jungfischer zu ersten Casting-Versuchen.

Bruno Krebs informierte zahlreiche interessierte Petrijünger über die Salmoniden-Fischerei in Alaska und dem Nordwesten der USA aus erster Hand.

Roger Fässler übergibt Markus Christ aus Dornach seinen Petri-Parcour-Sofortpreis, ein Vakuumgerät «Futura Magic» von Solis.

Das Fischerhüsli Biel setzte neben viel japanischem Hightech-Tackle auf die amerikanische Kultmarke G.Loomis.

Andreas Mächler stellte in Bern seinen Verlag fischueberalles.ch vor.

Franzls Angelshopaus Süddeutschland lockte mit üppigem Angebot und tiefen Preisen.

Geschäftsführer Huber Blum und Chefentwickler Marcel Roesch am Stand der Glardon-Stucki AG mit ihrem breiten Schleppfischer-Angebot.

Sammy Guggers Stand lud ein zum Verweilen: Neben hochwertigen Fischspezialitäten aus Alaska bietet er über Lotti Plüss auch Fischerreisen ins «gelobte Fischerland» an.

Eddy Clement und seine Firma HappyFish aus Düdingen waren einmal mehr auch Gastgeber für das deutsche Traditionsunternehmen DAM.

Am umfangreichen Stand von Honda gab es neben der breiten Palette von Aussenbordern etliche Boote zu begutachten.

Erstmals waren in Bern die Indilure-Köder aus Obwalden zu sehen.

Jürg Keller aus Affoltern a. A. versorgte qualitätsbewusste Messebesucher wie eh und je mit feinem geräuchertem Wildlachs und feinen Tropfen.

Hans-Heiri Haab und seine King Point-Lodge am Lake Creek waren eine gesuchte Anlaufstation an der Messe.

Sandra und Flavio Lardi vom Hotel La Romantica am Lago di Poschiavo beglückwünschen Roland Legoll aus Geroldswil zum Gewinn einer Ferienwoche in ihrem Haus. Es war der 2. Preis in unserem «Petri-Parcour»!

Die Firma Marine Parts aus Winterthur stellt moderne Echolote der Marken Lowrance und Eagle vor.

Mikra Angelzubehör aus Therwil hat klassische Marken wie Greys und Hardy an seinem Stand.

Die Nixenbar, organisiert vom Bernisch Kantonalen Fischereiverband, bot den Petrijüngern eine willkommene und stimmungsvolle Möglichkeit für eine Messe-Pause bei einem Gläschen.

Roger Achermann fand viele Interessenten für seine sorgfältig handgemachten Perlmutt-Löffel.

Viel Andrang am Stand von Rapala-Fishco, wo man die neusten Produkte von Rapala, Shimano und Storm unter die Lupe nehmen konnte.

Am Stand von RW-Tours durfte man träumen von fischreichen Destinationen.

Jürg Knörr führt im Auftrag des BKFV diverse Schulklassen in die Welt unsrer Fische ein.

Die ProMot AG zeigt neben den populären Yamaha-Aussenbordern auch Fischerboote von Buster und Elektro-Motoren von Minn Kota aus Finnland.

25.02.10 | Über 200 Schweizer und ausländische Aussteller haben sich an der «Fischen Jagen Schiessen» auf dem Messegelände der BEA bern expo AG beteiligt. Die Organisatoren waren mit dem Besucheraufmarsch sehr zufrieden. Insgesamt kamen 4 Prozent mehr Besucher an die Messe als 2008, trotz Krise…


Ein klarer Publikumsmagnet war Europas grösstes  mobiles Aquarium – 12 Meter lang und je 2,5 Meter hoch und tief –  besetzt war es mit den typischen Fischarten der Berner Aare: Forellen, Äschen, Barben und Nasen sowie Seesaiblingen. Die prächtigen Exemplare lieferte das Berner Fischerei-Inspektorat, das teils Muttertiere aus seinen Fischzuchten, teils extra gefangene Exemplare aus der Aare zur Verfügung stellte. Organisiert wurde das Herzstück der Ausstellung vom Schweizer Fischerei-Verband, der parallel dazu das Lehrrmittel «Fische in Not» veröffentlichte und Klassenführungen mit einem erfahrenen Pädagogen anbot: Ein Angebot, das rege genutzt wurde und wohl auch nachhaltige Wirkung zeitigen wird.


Einen weiteren und ästhetisch einmaligen Einblick in die Unterwasserwelt bot die Sonderschau «Fischwelt Schweiz» mit den faszinierenden Aufnahmen des mehrfach international ausgezeichneten Naturfotografen Michel Roggo aus Freiburg.


Mehr als 200 Messestände boten dem Fachpublikum die Qual der Wahl und mehr als genug Information über aktuelle Produkte und Trends. Der obligate reizvolle Messerabatt verführte auch zu etlichen «nicht budgetierten» Einkäufen.


Am «Petri-Heil»-Stand herrschte erfreulicher Hochbetrieb. Über die zahlreichen Kontakte und Gespräche mit unseren Leserinnen und Lesern haben wir uns sehr gefreut. Wir haben «Auge in Auge» viel Lob und gute Wünsche entgegen genommen. Zudem konnten wir etliche Neu-Abonnenten gewinnen. Das verleiht uns Flügel (respektive eher Flossen!) für die Zukunft!


Der Schweizerische Fischereiverband führte am 21. Februar eine öffentliche Fachtagung durch, die die fischereipolitische Zukunft nach dem Rückzug der Gewässerschutzinitiative zugunsten des  parlamentarischen Gegenvorschlags thematisierte. Unter dem Titel «Gewässerschutz: wie weiter? Bund, Kantone, Wirtschaft und Fischer sind gefordert!» diskutierten namhafte Vertreter aus Behörden, Politik und Wirtschaft, insbesondere Axpo-Chef Heinz Karrer, der sich – nicht ganz überraschend – geschickt verkaufte. Über diese gewichtige und spannende Tagung berichten wir ausführlich im «Petri-Heil» Nr. 4/2010. Auch die glücklichen Gewinner unseres grossen Messe-Wettbewerbs finden Sie in der Aprilausgabe, die am 26. März erscheint.

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1 KOMMENTARE


fischersämi
  die messe wird aber für uns fischer alle jahre langweiliger.

fast alle händler haben dieselben marken, und versuchen sich jeweils um einen stutz zu unterbieten, oder machen auf grossausverkauf mit wühlkisten. die ersten messen hatten noch viel mehr ausländische anbieter, die vielfalt war grösser. ich war bisher an jeder messe und sehe, wie viele aussteller verschwinden und nicht mehr kommen. der gleiche trend herrscht in friedrichshafen.

andereseits verlangen die messeplatz-vermieter standpreise, die jenseits von gut und böse sind, besonders für kleinere fischereiartikelhändler, die müssen fast mit wühlkisten und roten preisen kommen, um wenigstens die standmiete etwas zu amortisieren.

fischersäm
 

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