Drucken|Newsletter|Abobestellung|Kontakt & Impressum|Werbung

Angeltechnik

Äschenfischen mit Tiefgang

Wer seine Nymphe knapp über Grund präsentiert, hat gute Chancen eine schöne Äsche in den Händen zu halten.

Eine saubere, dreggfreie Drift ist beim Nymphenfischen fangentscheidend.

Das wichtigste Material zum «gründlichen» Äschenfischen: Bleischrote, Bissanzeiger und eine kleine Auswahl an Goldkopfnymphen.

Montage für Nymphe mit Tiefgang. So sieht die Montage mit Bleischrotbeschwerung aus.

So fischt man die Nymphenkombo: Die Nymphe am Ende des Vorfachs ist beschwert, die obere Nymphe (Springer) kann, muss aber nicht beschwert sein.

Der Autor mit einer schönen Fahnenträgerin aus einem norwegischen Fluss. Auch sie biss auf eine tief geführte Nymphe.

Äschen mit der Trockenfliege zu überlisten, ist spannend. Um an die wirklich guten Exemplare ranzukommen, muss man jedoch meist ein Stockwerk tiefer fischen. Hier erfahren Sie, wie man Äschen mit der beschwerten Nymphe fängt.

 

Meistertipps: Welsfischen am Ebro

Die gelben Giganten sind einer von vielen guten Gründen, zum Welsfischen an den Ebro nach Spanien zu fahren.

Normalerweise fotografiert Olivier Portrat andere mit ihren Fängen. Hier zeigt er einmal selber einen Doppelfang aus dem Ebro.

Der Ansitz mit einer Reissleinen-Montage gehört zu den erfolgreichsten Techniken des Welsfangs. Die Reissleine wird entweder am Gebüsch am gegenüberliegenden Ufer oder an einer verankerten Boje befestigt und hält den Köder in Verbindung mit der Hauptschnur auf der Stelle.

Bodo hat geguidet, Olivier fotografiert, und der Verfasser hatte die schönste Aufgabe, er durfte den Wels fangen.

Wahre Meister-Tipps hat «Petri-Heil»-Redaktor Henning Stilke in seinem soeben erschienen Buch zusammengestellt. Wir picken das spannende Wels-Kapitel mit Olivier Portrat heraus, dem Ebrofischer der ersten Stunde.

 

Fängige Salami-Taktik

Nicht immer sind die Egli an der Oberfläche, und nicht immer sind sie aggressiv. Mit der «Salami-Taktik» fängt man sie trotzdem.^

Verschiedene Köder für verschiedene Vorlieben. Wer alles dabei hat, fängt bis zur letzten Minute.

Auffällige Spinner wie der 3er-Mepps in der Farbe Firetiger sind zur Räubersuche gut geeignet. Ihre Fängigkeit lässt aber nach dem ersten Biss meistens bald nach.

Kleine und mittlere Popper sind exzellente Eglifänger, wenn die Egli aggressiv sind.

Ein abwechslungsreich geführter Wobbler vermag so manches Egli zum Anbiss zu reizen.

Das Texas-Rig, langsam in Grundnähe angeboten, ist eine bewährte Technik, wenn andere Köder kaum mehr Bisse bringen.

Ultraleichtes Twistern mit nur 3 Gramm schweren Köpfen ist so dezent, dass die Egli an manchen Tagen den ganzen Tag darauf beissen.

Das allerletzte Aufgebot: ein unauffälliger Gummiwurm am Carolina-Rig. Er fängt oft noch, wenn sonst nichts mehr geht.

Drei Würfe, nächste Stelle, wieder drei Würfe wieder nichts! Also ab zur nächsten Stelle. Wenn nichts beisst, gehts rasch weiter. Wie falsch das sein kann, zeigt die Salami-Taktik. Wer am richtigen Platz unterschiedliche Häppchen reicht, fängt im...

 

Bissige Ballonfahrt

Ein Luftballon hat den Autor zu diesem Hecht geführt.

Kleine Luftballons, die gewöhnlich als Wasserbomben eingesetzt werden, eignen sich perfekt zum Hechtfischen.

Der Luftballon tanzt über die Wellen und lässt den Köderfisch darunter verführerisch auf- und abhüpfen.

Ballon-Montage für Hecht: Der Ballon wird wie ein Laufzapfen auf ein Stück dicker Monofilschnur oder Fluorocarbon montiert. Stürzt sich ein Hecht auf den Köderfisch, hakt er sich meistens selbst.

Ein schöner Hecht hat sich den Köderfisch geschnappt. Der Drilling sitzt sicher im Maulwinkel.

Wie kann man als Uferfischer einen toten Köderfisch lebendig präsentieren und gleichzeitig eine grosse Wasserfläche absuchen? Ganz einfach, mit einem Wasserballon! Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

 

Leichtes Meerfischen On the Rocks

An der Felsenküste mit feinem Gerät eröffnen sich dem Spinnfischer attraktive Fangchancen. Hier hat sich ein Wolfsbarsch auf den Köder gestürzt, der Liebling der «Rockfischer».

Ultraleichtes Gerät garantiert Hochspannung am Mittelmeer.

Köder für die Küste An der felsigen Steilküste beisst es bestens auf kleine Twister, Gummifische und Krebsimitationen. Aber auch mit Mini-Wobblern kommt man zum Erfolg.

Eine kleine Auswahl der Fischarten, die man beim ultraleichten Spinnfischen fangen kann: Meerbrassen

Stöcker

Lippfisch

Drachenkopf

Barrakuda

Rockfishing heisst ein neuer Trend in der Meerfischerei. Es verspricht explosive Bisse und spannende Drills am feinen Gerät. Der Franzose Christophe Barla ist begeisterter Rockfishing-Fan und erklärt, wie die Technik am Mittelmeer und am Atlantik...

 

Fängiger Softie

Softjerks spielen im Vergleich zu Wobblern und Blechködern weniger starr und besitzen sogar ein «Eigenleben». Diesen natürlichen Bewegungen können auch grosse Hechte oft nicht widerstehen.

Softjerkvarianten (von oben): grosser V-Tail-Softjerk mit zusätzlichem Trailerhaken gegen Fehlbisse. Mini-Paddle-Tail mit beschwertem Haken, Pin-Tail am Hitchhiker Haken.

In Gewässern mit wenig Hindernissen oder Wasserpflanzen kann man Softjerks mit einem Drilling nachrüsten. Dieser wird auf dem Einfachhaken mit einem Gummistopper fixiert…

… und dort, wo sich bei einem Fisch die Afterflosse befindet, eingestochen.

Beim klassischen Softjerken mit Einfachhaken verursacht ein grosser Wide-Gap-Haken im Gummifisch weniger Fehlbisse als andere Hakenformen.

So wird ein Softjerk angeködert!1. Softjerks sind bauchiger als Gummiwürmer und werden daher an Haken mit weitem Bogen (wide gap) gefischt.

2. Die Hakenspitze vom «Maul» her durch den «Unterkiefer» des Gummifischs führen.

3. Dann wird der Haken komplett bis zur Öse durch den Softjerk gezogen.

4. Mit dem Hakenbogen am Köder Mass nehmen, wo die Hakenspitze durch den Körper gestochen werden muss.

5. Haken am Haltepunkt durchstechen, so dass der Köder gerade und ohne Krümmung sowie ohne Spannung oder Dehnung auf dem Haken sitzt.

6. Bei Hängergefahr durch Kraut oder Holz wird die Hakenspitze knapp (!) im Rücken des Softjerks versenkt.

Softjerks haben gegenüber harten Spinnködern entscheidende Vorteile. Sie sind leichter, verursachen weniger Hänger und geben beim Biss nach. Da packen Raubfische nach einer misslungenen Attacke oftmals noch einmal zu.

 

Run & Gun

Die Wege zwischen den interessanten Plätzen kann man schnell zurücklegen und so zusätzlich Zeit zum Fischen gewinnen. Man kann aber auch langsam fahren, schleppen und dabei Ausschau nach neuen Stellen halten!

Mit Run & Gun findet man die Unterstände der Räuber, deshalb ist immer mit Hechtbissen zu rechnen...

...ein dünnes Titanoder Stahlvorfach gehört deswegen immer mit zur Ausrüstung!

Run & Gun ist knallhartes Zeit-Management! Anstatt zeitaufwändig den Köder zu wechseln, legt man sich mehrere Ruten komplett montiert griffbereit ins Boot!

Sandbänke, Rinnen und Vertiefungen vormerken, die bei Niedrigwasser zum Vorschein kommen. Bei Vollstau sind das Hotspots!

So ein Felsen ist mit 3 x 3 Würfen mit Twitchbait, Jig und Dropshot-Rig in etwa einer Viertelstunde abgefischt!

Auch Stege sind schnell abgefischt. An solchen Stellen sind die Fische oft übervorsichtig, weil viel gefischt wird.

Um interessante Strukturen unter der Wasseroberfläche zu finden, ist ein Echolot unentbehrlich.

Richtig taktiert: Der Autor mit zwei stattlichen Rehlig, die er auf einer Run & Gun-Tour an der gleichen Stelle überlistet hat.

Das klingt wie der Name eines Baller-Computerspiels, umschreibt jedoch eine ausgereifte Taktik zum Spinnfischen. Stefan Sieber erklärt Ihnen, wie man mit dieser Methode aus Übersee ein Gewässer systematisch nach beisswilligen Fischen absuchen...

 

Flexibe Hechte fangen

Die flexible Strategie ist aufgegangen: Diesmal hat ein geworfener Jerkbait den Erfolg gebracht.

1. Wobbler zum Schleppen: Während der frühen Morgenstunden wird flach geschleppt. Der Fatso von Salmo (oben) und die Grandma sind für diese Angelei perfekt geeignet.

2. Jerkbaits: Nach dem Schleppen wird über Krautfeldern mit Jerkbaits gefischt.

3. Gummiköder: Gummiköder können sowohl zum Schleppen als auch zum Spinnfischen eingesetzt werden.

4. Spinnerbait: Wenn das Kraut dicht bis unter die Wasseroberfläche gewachsen ist, müssen Spinnerbaits montiert werden.

Diesen prächtigen Hecht konnte der Autor beim Schleppen mit einem grossen Wobbler überlisten.

Nach dem ersten grossen Ansturm zur Saisoneröffnung werden die Hechte oftmals wählerisch. Dann kriegt man sie nur noch mit einer ausgeklügelten Strategie an den Haken. Der niederländische Raubfischexperte Jouke Jansma erklärt Ihnen, wie er die...

 

Farben für jede Tiefe

Gummifische gibt es in unzähligen Farben, Formen und Grössen. Doch welches sind die besten Modelle zum Eglifischen? Es gibt drei wichtige Kriterien, die Sie bei der Gummiwahl beachten müssen.

Gummifisch-Tuning: Gummifische, die aus einer härteren Gummimischung bestehen, zeigen oftmals nur eine geringe Aktion. Mehr Bewegungsspielraum verschafft man einem solchen Köder indem man mit einer Nagelschere am Übergang zwischen Körper und Schwanz mehrere kleine Rechtecke ausschneidet.

Farben für jede Tiefe

Das Gewicht des Bleikopfs sollte der Angelstelle angepasst werden. Um Fehlbisse zu verhindern, muss der Kontakt zum Köder immer gewährleistet sein.

Um den Gummifisch am Jigkopf zusätzlich zu befestigen, kann man ein paar Tropfen Sekundenkleber auf den Bleischaft geben.

Wie schön wäre es doch, einen Gummifisch in der Köderbox zu haben, der immer und überall fängt. Leider gibt es diesen Superköder (noch) nicht. Daher müssen wir uns aber nicht alle erhältlichen Modelle zulegen und so lange herum probieren, bis wir...

 

Trocken fangen

Heikle Fische nie überwerfen. Wenn es nicht anders geht, lieber direkt neben dem Kopf präsentieren.

Der aufregendste Moment: Eine Forelle steigt zur Oberfläche und schlürft die Trockenfliege ein.

Eintagsfliegen-Spents werden an ruhigen Stellen im Fluss zusammengetrieben und bilden dort eine reich gedeckte Tafel für die Forellen. Hier gelingt es meist nur mit einer naturgetreuen Imitation die Fische zu überlisten.

Richtiges Anbieten ist wichtig.

Beim Fischen mit der Trockenfliege kommt es auf eine Präsentation an, die die Forelle nicht vom natürlichen Vorbild unterscheiden kann.

Eine schöne Fario ist einer spärlich gebundenen Eintagsfliegenimitation erlegen. An manchen Tagen und Gewässern kann das Fliegenmuster grossen Einfluss auf den Fangerfolg haben.

Forellen mit der Trockenfliege zu überlisten gehört zum Spannendsten, was unsere heimischen Gewässer zu bieten haben. «Petri-Heil»-Legende Jules Rindlisbacher hat in seiner intensiven Fischerkarriere das «Müggeln» zelebriert. Hier schildert er seine...

 

Am Anfang steht der Knoten

Wenn der Knoten perfekt gebunden ist, stimmt auch die Präsentation des Köders. Dann dauert es nicht lange bis zum ersten Biss!

Variante A: Die Schnur wird von oben durchs Hakenöhr gezogen. Dies ist die einfachste und häufigste Variante.

Variante B: Die Schnur von unten durchs Hakenöhr ziehen und dann mit der Hauptschnur verbinden. Bei dieser Variante steht der Haken besser.

Die Dropshot-Montage bietet viele Vorteile

Ein Standout-Haken

Wenn der Knoten allein den Haken nicht richtig positioniert, hilft Klebstoff.

Dropshot ist in aller Munde bzw. Raubfischmaul. Damit die Köder tatsächlich ins Maul geraten, müssen sie an die Schnur geknotet werden, und zwar mit dem Knoten aller Dropshot-Knoten, dem Palomar. Hier alles Wichtige zu dieser fängigen Verbindung.

 

Realist oder Extremist?

Diesen stattlichen Hecht konnte der Autor mit einem naturgetreuen Kunstköder überlisten.

In klarem Wasser versprechen Wobbler in realistischem Design und natürlichen Farben den grössten Fangerfolg.

Köderformen und –farben, die den natürlichen Beutefischen nahe kommen, fangen oftmals am besten. Kennt man das Beuteschema der Raubfische in einem Gewässer, lohnt es sich daher den Köder den bevorzugten Futterfischen anzupassen. Wo sich viele Egli tummeln, bringen häufig Gummifische mit schwarzen Streifen Erfolg.

Gummifische in grellen Farben fangen in kaltem Wasser gut. Die grellen Farben provozieren träge Räuber zum Biss.

In Gewässern mit gutem Läugel- und Felchenbestand fangen weisse und silbrige Kunstköder gut.

Haben Sie schon einmal einen Beutefisch in dieser Farbe gesehen? Nein? Der Hecht wohl auch nicht, aber trotzdem hat er diesen Wobbler attackiert.

Welche Kunstköder fangen besser, die naturgetreuen Imitationen oder die extremen grellen Fantasiegebilde? Wir haben uns intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt und erklären Ihnen, in welcher Situation man vorzugsweise Realist oder aber...

 

Mit System zum Grossfang

Eine grosse Seeforelle ist dem Reiz des Köderfisch-Systems erlegen und hängt am Haken.

Ein kapitaler Hecht hängt am leichten System mit Kunststoffplatte. Im Drill ist es optimal, wenn der Köderfisch abgeschüttelt wird. Grössere Köderfische könnten sonst als Schleudergewicht benutzt werden, um sich den Haken aus dem Maul zu schütteln.

Schöner Hecht, mit einer Schwale am System erbeutet.

Gerade die kapitalen Seeforellen sind misstrauisch und mit dem Köderfisch-System einfacher zu fangen als mit Kunstködern.

11 pfündige Seeforelle, als Vergleich dazu ein 16 Zentimeter langes Rotauge am System.

Fängige Montagen für Grosshecht: 32er-Alet und 30er-Rotaugen am Swissi-System (links) und Xavi-System Nr. 5 (mitte, rechts).

Peter Schenk ist überzeugter Systemschlepper – Fänge wie diese stattliche Seeforelle bezeugen den Erfolg «seiner» Montage.

Schleppköder werden in der fast immer gleichen Geschwindigkeit durchs Wasser gezogen. Daher ist es wichtig, den Raubfischen einen möglichst natürlich wirkenden Köder zu präsentieren. Am besten gelingt dies mit einem toten Köderfisch am System....

 

Fliegenfischen mit Robbi

so steigt die Forelle nach der Fliege

Kleine Knotenkunde

Robbi wollte nicht einfach nur den Experten zusehen und hat deshalb selber begonnen mit der Fliegenrute zu werfen: Hier seht ihr in sechs Stufen, wie das funktioniert. Wichtig: Die Schnur ist das Wurfgewicht.

Trockenfliegen imitieren Insekten, die auf der Wasseroberfläche treiben; ein begehrtes Futter für viele Fische. Streamer und Nassfliegen tauchen ab und sollen kleine ertrunkene Tierchen oder aber Kleinfische darstellen.

Robbi geht angeln Die von Bernd Kuleisa umfassend überarbeitete neue Auflage des beliebten Jungfischer-Buchs «Robbi geht angeln» von Wolfgang Freitag ist frisch aufgelegt worden als Blinker-Sonderheft. Das 74 Seiten umfassende Heft können Sie bestellen beim «Petri-Heil»-Leserdienst unter 055/450 50 60 für Fr. 16.50 (exkl. Versandkosten).

Der junge Fischotter Robbi – eine sympathische Erfindung des Illustrators Wolfgang Freitag – eröffnet jungen Lesern unbeschwert und farbig, aber fachlich souverän die vielfältige Welt der Fischerei. In dieser Ausgabe sehen Sie, wie er das...

 

Natürlich Natur

Diesen Rehlig überlistete der Autor mit einem Tauwurm.

Martin Bowlers Köderfavoriten für grosse Egli sind Tauwurm und Köderfisch.

Matchmontage für Rehlig

Der Köderfisch weckte den Hunger, der transparente Zapfen weckte keinerlei Misstrauen.

Leichte Grundmontage und die Paternoster-Montage im Detail

Grosse Egli lauern in Grundnähe auf lohnende Beute.

Was sind für Sie die besten Köder für grosse Egli: Twister, Wobbler oder vielleicht doch der gute, alte Spinner? Der englische Autor Martin Bowler fängt seine grössten Egli mit Naturködern wie Wurm und Köderfisch – grade im zeitigen Frühling. In...

 

Mit dem Spinner auf Forellen

Präzise Würfe sind im Fliessgewässer Bedingung für gute Fänge.

Spinner sind gerade zum Saisonstart eine fängige Wahl.

Der rotgepunktete Spinner hat zwei rotgepunktete Schönheiten betört.

Der Spinner gehört seit es ihn gibt zu den besten Forellenködern, vor allem wenn man einige keineswegs neue Einsichten beherzigt. Unser Autor hat seinen alten Lehrmeister beim Wort genommen und bereut es nicht…

 

News für Fischer

  03.09.2010: Zürichsee-Hecht, 30 Pfund, 130 cm

  30.08.2010: Anforderungen an eine Wasserstrategie

  30.08.2010: Fängige Salami-Taktik

  25.08.2010: Schweizer Fischkonsum auf Rekordniveau

  24.08.2010: Der Wohlensee verlandet

  24.08.2010: Wieder Gülle-Alarm in Luzern

 
Tucanare, Peacockbass, Agua Boa Lodge, Amazonas
 

 
 
 

Ausgabe September 2010

 

Inhalt

 

Abo bestellen

 

Heft kaufen

 

Werbung

 

Archiv


 

 

Kapitaler Fang

Zugersee-Seeforelle
21,5 Pfund, 101 cm

 

 

Umfrage

Welche dieser Rubriken im Petri-Heil gefällt dir am besten?

Fotoreportage
Petri Heil am Wasser
Fokus
Angeltechnik Fliegenfischen
Angeltechnik Salmoniden
Angeltechnik Raubfisch
Angeltechnik Friedfische
Kapitale Fänge
Gaumenfreuden
Aktuell
Fischerhüsli
Verbandsteil
Sportfischer unterwegs
Einsteiger
Fischkunde
Persönlich


 
 WERBUNG
© Petri-Heil 2008 Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung
 
 
MAGAZIN |FISCHERSTUBE |SERVICE |FISCHER-INFO-CENTER |SPORTFISCHER BREVET |ONLINE SHOP |Weitersagen |Kormoran |Fischerhotellogin |Petition |HOME |ANGLERNEWS |FISCHEN SCHWEIZ |ANGELTECHNIK |DISKUSSION |REISEN |VIDEOS |BLOG |KORMORAN |AKTUELLE AUSGABE |Newsletter |Kontakt & Impressum |Werbung |Dossier: Kormoran & Gansesäger |Minibanner |FISCHERSTUBE |FORUM |KAPITALER FANG |LESERBRIEFE |QUIZ |UMFRAGE |KLEINMARKT |DOWNLOADS |AGENDA |MARKT & HANDEL |FACHHANDEL |RSS |Fischerhotels |Abobestellung |Probenummer |Heft kaufen |KANTONALE VERWALTUNG & VEREINE |VERBÄNDE & BUNDESBEHÖRDEN |FISCHEREIGESETZGEBUNG |AKTUELL |INFO |GESCHICHTE |HÄUFIGE FRAGEN |TERMINE |ONLINE-TRAINING
ANZEIGE